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Druckversion vom 02.12.2011
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Ikterus: Plötzlich gelb wie ein Chinese
Frau Neumann (Name von
der Redaktion geändert) fühlte sich seit einigen Monaten matt, hatte weniger
Appetit, war leicht erschöpft und kaum belastbar. Es war wie bei einer leichten
Grippe, ohne dass sie jedoch Fieber hatte. Sie führte diese Beschwerden auf
Stress und starke Arbeitsbelastungen zurück. Als sie eines Morgens neben ihrem
Mann vor dem Spiegel im Bad stand, fiel ihr allerdings auf, dass ihre Haut
dunkler als die ihres Mannes war, obwohl sie sonst immer einen helleren Teint
hatte. Sie sah sich ihr Gesicht im Spiegel genauer an und bemerkte dabei, dass
die Bindehaut ihrer Augen ganz gelb war. Jetzt erinnerte sie sich auch daran,
dass ihr Urin in letzter Zeit viel dunkler geworden war, was sie
fälschlicherweise darauf zurück geführt hatte, dass sie zuwenig getrunken hatte.
Nun war es wohl doch Zeit, einen Arzt aufzusuchen. Ihr Hausarzt tippte sofort
darauf, dass die gesamte Symptomatik ihre Ursache in der Leber haben müsse. Die
Laboruntersuchung bestätigte den Verdacht: Das Bilirubin war mit 3,5 mg/dl
deutlich erhöht (normal sind bis zu 1,1). Das Bilirubin ist ein Abbauprodukt des
Blutes und wird über Leber und Galle in den Darm ausgeschieden. Ist das
Bilirubin zu hoch, so kommt es zu einer Gelbsucht (Ikterus). Ursachen für einen
Ikterus gibt es viele (siehe Kasten). Eine genaue Anamnese und weitere
Laboruntersuchungen können die Ursache aufdecken.
Ursachen für einen Ikterus (unvollständig)
Medikamente (z.B.
Paracetamol, Antibiotika wie Tetrazyklin oder Rifampicin,
Methotrexat,
Östrogene, Testosteron)
Hämolyse (vermehrter Abbau von Blut z.B. nach
Bluttransfusion)
Morbus Meulengracht (häufig vorkommender Mangel des Enzyms
Glucuronyltransferase
mit der harmlosen Folge hoher Bilirubinwerte,
besonders beim Fasten und durch
Nikotinsäure)
Hepatitis, Leberzirrhose,
Metastasenleber
Stauungsleber (bei Rechtsherzschwäche)
PBC (=Primär
Biliäre Zirrhose, eine Autoimmunerkrankung)
Alkohol, Drogen, Lebergifte wie
Tetrachlorkohlenstoff oder Pilzgifte (z.B.
Knollenblätterpilz)
Morbus
Wilson (Kupferspeicherkrankheit)
Hämochromatose
(Eisenspeicherkrankheit)
Schwangerschaft, bakterielle Infektionen,
Sarkoidose
seltene Erbkrankheiten (familiäre Hyperbilirubinämie)
Gezielte Labordiagnostik weist den Weg
Bei Frau Neumann fielen
eine hohe yGT und sehr hohe Werte für GOT und GPT auf. Dabei handelt es sich um
so genannte Transaminasen. Dies sind Enzyme, die normalerweise nur in den
Leberzellen vorkommen. Bei jedem Zelluntergang werden diese Enzyme jedoch ins
Blut geschwemmt und lassen sich dort nachweisen. Durch die normale Zellmauserung
der Leber hat auch der Gesunde diese Transaminasen im Blut. Werden bestimmte
Werte aber überschritten, so spricht dies für ein deutlich vermehrtes Absterben
von Leberzellen. Der Verdacht auf eine Virushepatitis lag also sehr nahe. Die
sofort eingeleitete Diagnostik auf Antikörper gegen Hepatitis A, B und C verlief
allerdings negativ. Dies spricht nicht gegen eine Hepatitis, da das Immunsystem
eine Weile braucht, bis es so viele Antikörper gegen die Viren entwickelt hat,
dass sich diese auch nachweisen lassen. Eine spezifische Therapie wird in dieser
Phase der Krankheit nicht durchgeführt (körperliche Schonung, kein Alkohol).
Einige Wochen später konnte der Hausarzt bei einer Wiederholung des
Antikörpertestes HCV-Antikörper finden. Die Transaminasen waren deutlich
rückläufig, Frau Neumann ging es auch schon ein bisschen besser. Es war also
eine Hepatitis C abgelaufen, die sich jetzt in der Phase der Heilung befand.
Eine Hepatitis C kann durch Blutkontakt verursacht werden. Dies können
Bluttransfusionen sein (Risiko 1:200.000), gemeinsame Benutzung von Spritzen bei
Drogenabhängigen oder Kontakt mit nicht korrekt sterilisierten medizinischen
Instrumenten. Auch Geschlechtsverkehr kann die Viren übertragen. Bei Frau
Neumann schieden alle dies Übertragungswege aus (ihr Ehemann war und blieb
negativ - jedenfalls was die Hepatitis anging).
Manche Hepatitis kann chronisch werden
Auch dies ist nicht
ungewöhnlich, oft kann der Übertragungsweg nicht mehr nach verfolgt werden. In
den meisten Fällen heilt die Hepatitis folgenlos aus (100 % bei Hepatitis A, 90
% bei B, aber nur 15-25 % bei C). Frau Neumann gehörte leider zu denjenigen, die
eine chronische Hepatitis entwickelten: Sie war zwar nicht mehr so erschöpft wie
zu Beginn der Erkrankung, von ihrer alten Leistungsfähigkeit war sie aber noch
weit entfernt, auch die Leberwerte hatten sich fast wieder normalisiert, aber
eben nur fast. Vor der Erkrankung hatte sie besonders niedrige Leberwerte
gehabt, da sie keine Medikamente eingenommen und fast nie Alkohol getrunken
hatte. Nun wurde eine Untersuchung auf Virus-DNA durchgeführt. Dabei kann mit
einer aufwendigen PCR (Polymerase Ketten Reaktion) eventuell im Blut vorhandene
Virus-DNA (Erbsubstanz) um ein Vielmillionenfaches vermehrt und dann
nachgewiesen werden. Im Blut von Frau Neumann fand sich so viel DNA, dass es
mehreren hunderttausend Hepatitis-Viren in jedem Milliliter Blut entsprach!
Ihr Immunsystem wehrte sich zwar gegen das Virus (hohe
Antikörper-Titer), konnte die Hepatitis aber nicht aus eigener Kraft besiegen
(Vorhandensein von Viren durch die DNA belegt). Da es bei 5-30 % der chronisch
mit Hepatitis C-Infizierten zu einer Leberzirrhose kommt (bei Hepatitis B sind
es nur etwa 1 %), schlägt die konventionelle Medizin eine Therapie mit
Interferon und Ribavirin vor. Interferon muss gespritzt werden (bei dem modernen
PEG-Interferon nur einmal pro Woche) und unterstützt die Immunabwehr gegen die
Viren. Ribavirin wird als Tablette täglich genommen und hemmt die Vermehrung der
Viren. Erst durch die Kombination beider Therapien wurden akzeptable
Behandlungserfolge erzielt, wobei der Langzeiterfolg sehr von der Art des Virus
abhängt (ca. 50 % nach 12monatiger Therapie bei Genotyp 1, immerhin ca. 80 %
nach 6monatiger Therapie bei Genotyp 2 oder 3). Bei Hepatitis B wird eine
halbjährliche Behandlung mit Interferon und dem Virustatikum Lamivudin
empfohlen, wodurch etwa jeder dritte Patient geheilt wird. Die Therapie muss
konsequent durchgeführt werden, ist sehr teuer (mehr als 10.000 Euro) und sehr
nebenwirkungsbehaftet. Am unangenehmsten ist dabei ein ständiges Grippegefühl,
Infektionen können daher schlechter erkannt werden. Auch Müdigkeit und
Muskelschmerzen kommen relativ häufig vor. Autoimmunkrankheiten können vermehrt
auftreten. Selbst psychische Symptome wie Verwirrtheit, Angstzustände und
Depressionen können auftreten. Daher gibt es unter der Therapie immer wieder
Abbrecher, denen die Nebenwirkungen unangenehmer sind als der mögliche Erfolg,
nämlich die wirkliche Ausheilung der Krankheit.
Naturheilkunde bei Hepatitis – alternativ oder komplementär
Frau Neumann wollte sich aus Angst vor Nebenwirkungen zunächst
naturheilkundlich behandeln lassen. Hierzu gibt es leider keine Studien, die
Heilungsraten oder Verbesserungen der Symptome aufzeigen. Es hängt von der
Einstellung des Patienten, der Aufklärung durch den Arzt und der Angst vor oder
dem tatsächlichen Auftreten von Nebenwirkungen ab, welche Therapie man wählt.
Egal, für welche Therapie Patient und Arzt sich nach sorgfältigem Abwägen des
Für und Wider entscheiden mögen: Der Therapieerfolg muss überprüft werden!
Werden die Laborwerte besser? Bessert sich auch das subjektive Befinden oder
wird es gar schlechter? Das gilt auch für die Entscheidung zur Nicht-Therapie,
also für das Zuwarten. Sollte das Befinden durch die Krankheit deutlich
schlechter werden oder es gar Hinweise auf eine beginnende Zirrhose geben, muss
der eingeschlagene Weg neu überdacht werden. Selbstverständlich können auch
schulmedizinische mit naturheilkundlichen Maßnahmen kombiniert werden, man kann
also das Eine tun, ohne das Andere zu lassen. Auch hierzu gibt es bei der
Hepatitis keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, aber die Erfolgsrate kann
möglicherweise gesteigert oder aber Nebenwirkungen abgemildert werden. Im
Reagenzglas konnte beispielsweise gezeigt werden, dass die Wirkung von
Interferon auf Hepatitis-Viren verzehnfacht (!) werden kann, wenn viel Zink
vorhanden ist. Eine Kombinationsstudie an Patienten mit Interferon und Zink ist
mir nicht bekannt (am Zink verdient die Industrie wohl zu wenig).
Naturheilkundliche Therapie hilft
Naturheilverfahren können
die mit einer Hepatitis einhergehenden Beschwerden lindern und zu einer
schnelleren Rekonvaleszenz beitragen.
Leberschonkost ist out
Eine früher übliche Leberschonkost gibt
es heute nicht mehr. Hepatitispatienten sollten vielmehr eine fettarme
Vollwertkost verzehren. Dabei sollte die Bekömmlichkeit einzelner Lebensmittel
berücksichtigt werden. Der Erkrankte merkt sehr schnell, was ihm bekommt und was
nicht. Alkohol sollte allerdings strikt gemieden werden, ebenso das Rauchen,
Kaffee weitgehend.
Einen starken Stimulationsreiz für die Leber und die
Galle stellen bittere und scharfe Gewürze und Kräuter dar. Würzen Sie Ihre
Speisen also bevorzugt mit Ingwer, Meerrettich, Pfeffer, Senf, Oregano, Zimt,
Nelken und Koriander. Ganz besonders hilfreich ist die Gelbwurz, die wir auch in
der Gewürzmischung „Curry“ wieder finden. Reichern Sie Ihren Speiseplan außerdem
mit Chircoree, Radiccio, Lollo Rosso, Endivien, Löwenzahn und weiteren bitteren
Salaten und Gemüsen an. Ihre Leber wird es Ihnen danken!
Heilpflanzen schützen die Leber
Eine der wichtigsten
Heilpflanzen für die Leber ist die Artischocke. Sie hat eine antioxidative
Wirkung, schützt also vor den freien Radikalen, die bei jeder Entzündung
vermehrt freigesetzt werden. Darüber hinaus hat sie eine choleretische Wirkung,
stimuliert also die Produktion und die Ausscheidung der Gallenflüssigkeit. Die
Leber ist das wichtigste Entgiftungsorgan des Körpers. Mit der Galle „entgiftet“
sich die Leber aber praktisch selbst. Alles, was der Leber dabei hilft, schützt
sie.
Das Essen von Artischocken hilft hier leider nicht weiter, da die
entscheidenden Substanzen in den Blättern konzentriert sind. Wählen Sie als
Leberschutz daher ein hoch dosiertes Artischockenpräparat und führen Sie davon
600 bis 1200 mg Trockenextrakt zu. Bewährte Präparate sind Hewechol, Hepar-POS
oder Hepar SL forte. Nehmen Sie Artischockenpräparate 15 bis 30 Minuten vor
jeder Hauptmahlzeit ein.
Die Mariendistel ist ein weiteres
ausgezeichnetes Leberschutzmittel. Sie stimuliert die Synthese bestimmter
Eiweiße. Sie ist meines Erachtens dann indiziert, wenn die Leberfunktion bereits
eingeschränkt ist oder Anzeichen für eine beginnende Zirrhose vorliegen. Achten
Sie darauf, dass Sie mit einem Mariendistelpräparat 200 bis 400 mg Silymarin
täglich zuführen. Gute Präparate sind Hepatos und Legalon.
Welche Physikalischen Therapien sind geeignet?
Ein feuchtwarmer
Leberwickel verbessert die Leberdurchblutung reflektorisch und hilft so bei der
Entgiftung. Bei einer akuten Entzündung sollten Sie sich allerdings vor zu viel
Wärme hüten – also keine heißen Vollbäder oder Sauna. Hier sollte auch Ruhe
eingehalten werden – zunächst eventuell sogar Bettruhe, später sollten Sie sich
auch körperlich eher schonen. Erst wenn die Transaminasen deutlich rückläufig
sind, können Sie die Bewegung langsam wieder unter Kontrolle der Leberwerte
steigern.
Heilfasten bei Hepatitis nicht immer indiziert
Das Heilfasten
ist bei einer akuten Hepatitis streng kontraindiziert. Wenn die akute Entzündung
abgeklungen ist, können Sie ein vorsichtiges, nicht zu lange dauerndes Fasten
versuchen. Ein leichter Anstieg der Transaminasen im Heilfasten ist oft zu
beobachten und kann toleriert werden. Nach dem Fasten sollten die Werte jedoch
rasch wieder sinken, idealerweise unter den Ausgangswert zu Beginn des Fastens.
Der Hepatitis-Patient benötigt mehr Nährstoffe
Bei einer chronischen
Infektion besteht eine Dauerbelastung des Immunsystems. Wir benötigen daher
Nährstoffe, die für die Immunabwehr wichtig sind, in besonders hoher Dosierung:
Homöopathie – Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt
Die
aufgeführten Mittel wurden bei der Hepatitis A eingesetzt. Bei Übereinstimmung
von Symptomatik und Arzneimittelbild scheint jedoch auch bei anderen Formen der
Hepatitis ein Therapieversuch gerechtfertigt. Bei chronischen Beschwerden
sollten Sie eine Behandlung bei einem erfahrenen Homöopathen durchführen lassen
(Achtung, auch hier gilt: Keine Therapie ohne Erfolgskontrolle, z.B. regelmäßige
Überprüfung der Leberwerte!).
Manchmal fehlen wegweisende homöopathisch verwertbare Symptome. Dann können Sie sich auch mit bewährten homöopathischen Komplexmitteln weiterhelfen. Sehr gut haben sich Hepeel Tabl. bewährt, die durch Engystol Tabl. ergänzt werden können, wenn noch Viren vorhanden sind (akute Virushepatitis oder chronische Virenbelastung). Weitere bewährte Mittel sind Hepar-Hevert Tr., Carduus marianus Spl. oder Colocynthis Spl.
Wie ist das aktuelle Vorgehen bei Frau Neumann?
Frau Neumann
wurde über die bestehenden schulmedizinischen und alternativen Möglichkeiten,
ihre Vor- und Nachteile sowie über ihre Erfolgsaussichten und Risiken
ausführlich aufgeklärt. Nur so kann die Patientin eine mitverantwortliche
Entscheidung treffen. Mittels einer großzügigen, aber nicht ausufernden
Labordiagnostik konnten wir feststellen, dass die Transaminasen zwar leicht
erhöht sind, also weiter eine vermehrte Leberzellschädigung stattfindet. Die
Synthesemarker Quickwert und Cholinesterase sind jedoch noch völlig normal, so
dass von einer (noch) ungestörten Leberfunktion ausgegangen werden kann. Der
wichtige Laborwert Prokollagen-III-Peptid ist ebenfalls normal. Er würde einen
fibrotischen Umbau anzeigen, was auf eine beginnende Leberzirrhose hinweisen
würde. Daher erhielt sie Artischocke (Hewechol 3x2), aber noch kein
Mariendistelpräparat.
Des Weiteren erhielt sie Hepeel und Engystol sowie
Vitamin C (3x1/4 TL, dann wöchentlich um einen ¼ TL täglich steigern bis zur
Durchfallgrenze, dann ¼-2/4 TL weniger, bis das Vitamin gut vertragen wurde),
natürliches Vitamin E (Mowivit 1000), Zink (Cefazink 20 2x1) und Selen (Cefasel
100 1x1).
Außerdem haben wir für Frau Neumann eine Infusionsserie (10x)
zusammengestellt mit 250 ml Kochsalzlösung, 7,5 g Vitamin C Pascoe und je einer
Ampulle Cefasel 300 (wurde vor dem Vitamin C injiziert), Folsäure forte Hevert,
Vitamin B12 Hevert, Unizink und Hepar comp. Darüber hinaus erhielt sie eine Amp.
Hepeel als Quaddelung knapp unterhalb des rechten Rippenbogens injiziert
(Neuraltherapie + Reflexzonentherapie + Homöopathie). Mit einem elektrischen
Widerstandsmeßgerät wurden am Ohr auffällige Zonen gefunden, die der Leberzone
entsprachen, auch hier wurden an beiden Ohren Quaddeln mit Hepeel gesetzt.
Mit diesem Programm ging es Frau Neumann rasch subjektiv besser. Ob und
inwieweit sich Leberwerte hierunter bessern und die Viruslast sinkt, müssen
künftige Laboruntersuchungen ergeben. Selbst wenn keine schulmedizinische
Standardtherapie durchgeführt werden kann oder gewünscht ist, kann man mit
Naturheilkunde viel erreichen.
Literatur:
Schmiedel/Augustin: Handbuch Naturheilkunde, Kap.
Hepatitis
Individuelle Fragen können gern während eines stationären Aufenthaltes in
unserer Inneren Abteilung oder in der naturheilkundlichen Privatambulanz geklärt
werden. Weitere Informationen zu Leistungsspektrum, Kosten, Anfahrt etc.
entnehmen Sie bitte
http://habichtswaldklinik-ayurveda.de/Die_Abteilung_Innere_Medizin.html
http://habichtswaldklinik-ayurveda.de/Innere_Ambulanz.html
http://habichtswaldklinik-ayurveda.de/index.html
Dieser
Artikel erschien in der Zeitschrift "Der Naturarzt".
Wir danken dem
Access-Verlag für die freundliche Genehmigung zum Abdruck.
www.naturarzt-access.de
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