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Druckversion vom 06.01.2010
URL: http://www.gesundheitstipps.wicker-kliniken.de/naturarzt/Hormonersatztherapie.html
Warum überhaupt Hormone?
Irgendwann im Leben einer Frau - oft
im Alter von etwa 45 bis 50 Jahren - beginnt die körpereigene Hormonproduktion
zu stocken, die sogenannten Wechseljahre setzen ein. Dies ist biologisch auch
sinnvoll, da es offensichtlich in der Evolution keinen Vorteil bietet, wenn
ältere Frauen noch Kinder gebären und aufziehen. Mit der versiegenden
Hormonproduktion setzen auch verschiedene biologische Veränderungen ein, die die
Frauen subjektiv belasten und objektiv gefährden können.
Während bei
Männern nach dem 35. Lebensjahr die Knochendichte kontinuierlich langsam
abnimmt, gibt es bei Frauen in den Wechseljahren geradezu einen Absturz der
Knochendichte. Dasselbe gilt für die Fettwerte: Das Cholesterin und die
Triglyceride nehmen bei beiden Geschlechtern mit steigendem Lebensalter zu. Bei
Frauen kommt es aber in den Wechseljahren zu einem dramatischen Anstieg. Dieser
wird auch für die deutliche Zunahme der Herzinfarkte bei Frauen verantwortlich
gemacht. Was liegt näher als in der verminderten Hormonproduktion die Ursache
für all diese Widrigkeiten zu suchen?
Der konsequente Schritt war dann,
Frauen im Klimakterium Hormone zu geben und die Auswirkungen zu beobachten. Und
tatsächlich nahm die Knochendichte langsamer ab, das Cholesterin und die
Triglyceride konnten hingegen unter Hormongabe abgesenkt werden. Dazu fühlten
sich die Frauen subjektiv meist deutlich besser. Typische
Wechselsjahrsbeschwerden wie Schweißausbrüche, Hitzewallungen,
Stimmungsschwankungen oder gar Depressionen wurden unter Hormongabe weitaus
weniger angegeben. Der Stein der Weisen schien gefunden!
Natürliche Therapie (?)
Die eingesetzten Hormone kommen in
unserem Körper natürlicherweise vor (oder sind den natürlichen sehr ähnlich).
Wenn diese Hormone eingenommen werden, wird damit also „nur“ etwas Natürliches
nachgeahmt. Was fehlt, wird ersetzt. Wenn wir wegen Wadenkrämpfen Magnesium
einnehmen, substituieren wir ja auch etwas auf ganz natürliche Weise. Hinzu
kommt noch, daß das erste, im Jahre 1942 in Amerika zugelassene Hormonpräparat
aus Stutenharn gewonnen worden war, also auch eine natürliche Herkunft aufwies.
Auch heute gibt es noch Hormonersatzpräparate, die aus Pferdeurin gewonnen
werden (die unter Tierschutzaspekten sehr bedenklichen Haltungsbedingungen von
Stuten, die ständig einen Urinsammelbeutel tragen müssen, seien hier nur am
Rande erwähnt). Für die Befürworter der Hormonersatztherapie (HET) ist diese
Behandlung gewissermaßen die reinste Naturheilkunde: Natürliche, biologische
Abläufe werden nachgeahmt und unterstützt und das auch noch mit naturähnlichen
Substanzen oder solchen natürlicher Herkunft.
Kritik seitens der Naturheilkundler
Darum ist es eigentlich
unverständlich, warum gerade aus den Reihen der Naturheilkundler so starke
Kritik an der HET laut wurde. Die Argumentation von dieser Seite: Altern ist es
etwas Natürliches. Dieser Prozess kann und sollte mit naturheilkundlichen
Mitteln begleitet werden, wenn dabei Beschwerden auftreten. Eine beispielsweise
70jährige Großmutter sollte aber hormonell nicht künstlich auf dem Stand einer
30jährigen gehalten werden. Die HET wurde nämlich nicht nur dafür eingesetzt,
die vorübergehenden Wechseljahrsbeschwerden (eben auch nur vorübergehend für
beispielsweise fünf Jahre) zu lindern, sondern immer mehr wurde dazu
übergegangen, eine lebenslange Dauertherapie zu etablieren. Das
Osteoporoserisiko sollte eben auch bei Frauen weit über 70 Jahre gemindert
werden, dasselbe galt für das Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko. Da diese
Risiken mit zunehmendem Alter progressiv zunimmt, erwartete man sich hier sogar
den größten Nutzen.
Der Schuster blieb nicht bei seinen Leisten
So überschritten
Gynäkologen nach und nach ihr ureigenes Fachgebiet und beschränkten sich
keineswegs auf die Behandlung von Wechselsjahrsbeschwerden, sondern wurden
„bessere“ Orthopäden und Kardiologen. Böse Zungen behaupten, daß die Gynäkologen
dabei nicht nur von uneigennützigen Motiven bewegt waren. Eine Frau unter HET
bedarf nämlich einer engmaschigeren gynäkologischen Überwachung als eine Frau
ohne. Die Untersuchungsfrequenz und damit auch die Einnahmen konnten also
zunehmen. Ich glaube persönlich nicht, daß dieses der Haupt- und alleinige
Beweggrund für die Forderung der Gynäkologen nach flächendeckender HET war. Ich
bin überzeugt, daß die meisten Gynäkologen voller Überzeugung, den betreuten
Frauen etwas Gutes zu tun und Risiken vermieden zu helfen, zu dieser Behandlung
geraten haben. Daß dabei noch ein vermehrter Umsatz als „Nebenwirkung“ eintrat
hieß doch nichts anderes als das Gute mit dem Nützlichen zu verbinden...
Polarisierung statt differenzierter Betrachtung
Die Polarität
zwischen Pro und Contra HET wurde immer stärker, die Argumentation immer
einseitiger, die Auseinandersetzung immer giftiger: „Jede Frau in und nach den
Wechseljahren muss Hormone bekommen!“ stand gegen die Aussage „Keine Frau sollte
Hormone einnehmen, da sie unnatürliches Teufelszeug darstellen!“. Leider gab es
wenig differenzierte Stellungnahmen. Von einem Endokrinologen (Facharzt für die
Funktion von Drüsen und Hormonen) hörte ich - noch vor den aktuellen
Studienergebnissen - sinngemäß folgendes Statement: „Ein Drittel aller Frauen in
den Wechseljahren benötigt überhaupt keinen Hormonersatz, da keinerlei
Beschwerden oder Risiken vorliegen. Ein Drittel aller Frauen sollte auf jeden
Fall Hormone erhalten, da beispielsweise eine therapieresistente Depression oder
eine Häufung starker Osteoporose in der Familie vorliegt. Bei einem Drittel der
Frauen sollte man sehr gut darüber diskutieren, ob eine Therapie sinnvoll ist
oder nicht.“
Über die genannten Zahlen konnte man sich damals schon
streiten, heute wird dieser Endokrinologe unter dem Druck der neuen Erkenntnisse
diese vielleicht selbst revidiert haben, vorbildhaft in der Diskussion finde ich
jedoch das gute Abwägen der Argumente und die Betonung des Patienten im
Mittelpunkt.
Was sagt eigentlich die Wissenschaft?
Wir leben heute in einem
Zeitalter der Wissenschaft, welche die evidenzbasierte Medizin auf ihre Fahnen
geschrieben hat. Evidenz bedeutet dabei nicht „offensichtlich“, wie es
vielleicht aus der deutschen Bedeutung des Wortes „evident“ naheliegt („Es ist
offensichtlich, daß Hormone den Fettstoffwechsel verbessern. Da erhöhte
Fettwerte das Herzinfarktrisiko steigern, müssen Hormone zwangsläufig das Risiko
senken.“). Evidenz lehnt sich dabei an das englische „evidence“ für „Beweis“ an.
Es sollten also möglichst nur solche Therapien durchgeführt werden, die den
Nachweis ihrer Wirksamkeit erbracht haben. Unter Wirksamkeit im engeren Sinne
wird dabei aber nicht verstanden, sogenannte Surrogatparameter wie Cholesterin
oder Bluthochdruck zu verbessern, sondern die Lebenserwartung oder die
Lebensqualität messbar zu verbessern.
Obwohl Hormone seit Jahrzehnten
eingesetzt worden waren, war ein solcher Nachweis nämlich niemals erbracht
worden! Am mangelnden Geld kann es nicht gelegen haben (allein das
US-Unternehmen Wyeth machte mit Hormonpräparaten im letzten Jahr mehr als zwei
Milliarden Dollar Umsatz). An der Bereitschaft von Wissenschaftlern, sich dieser
Fragestellung anzunehmen, kann es auch nicht gefehlt haben. So erschien vor
einiger Zeit im Deutschen Ärzteblatt ein Bericht über eine sehr sorgfältig,
geplante, große Studie an mehreren zehntausend Frauen in mehreren Ländern
Europas. Sie sollte endgültigen Aufschluss darüber geben, welchen Nutzen und
welche Risiken mit einer HET zu erwarten sind. Alles sollte gut dokumentiert,
objektiv und unabhängig beurteilt werden. Das Studiendesign hatte sämtliche
Prüfungen durch verschiedene Ethikkomissionen glänzend bestanden. Die Ergebnisse
sollten endgültig dem oft ideologisch verbrämten Streit der unversöhnlichen
Gegner in der Hormondiskussion ein wissenschaftliches Ende bereiten. Das Ende
vom Lied: Die Studie kam nicht zustande, weil die Pharmaindustrie nicht
mitspielte
Die entscheidende Studie
In Amerika war man schon weiter: 1992
wurde eine große Studie mit dem Ziel geplant, den Nutzen einer HET bei
postmenopausalen (nach den Wechseljahren) Frauen wissenschaftlich zu
untermauern. 16.000 Frauen erhielten dabei eine Östrogen-Gestagen-Kombination
oder ein Placebo (Scheinmedikament). Man erwartete, daß in der Gruppe der
„richtig“ behandelten Frauen weniger Herzinfarkte, Schlaganfälle, Knochenbrüche
und andere Erkrankungen aufträten, die sonst im Alter gehäuft vorkommen.
Aufgrund einer Zwischenprüfung wurde diese bislang weltweit größte
Studie zur Hormonthematik vom NIH (Nationales Gesundheitsinstitut der USA)
vorzeitig bereits nach fünf anstelle der geplanten neun Jahre abgebrochen, da
die eine Gruppe der Patientinnen statistisch signifikante Nachteile aufwies. Der
Abbruchgrund war aber ein anderer als von den Wissenschaftlern und den
Pharmavertretern erwartet worden war: Die Studie wurde beendet, weil die mit
Hormonen behandelte Gruppe mehr Brustkrebs und Herzinfarkte aufwies als die mit
Placebo behandelten Frauen!
Die Ergebnisse im Einzelnen: Von 10.000
Frauen unter Placebo waren pro Jahr 30 an Brustkrebs erkrankt, in der
Hormon-Gruppe waren es jedoch ganze 38, also acht Brustkrebsfälle mehr pro Jahr
pro 10.000 Frauen unter der verwendeten Östrogen-Progesteron-Kombination! Dies
entspricht einer relativen Zunahme von mehr als einem Viertel. Darüber hinaus
müssen von diesen 10.000 Frauen immerhin sieben mit einem zusätzlichen
Herzinfarkt, acht mit einem Schlaganfall und achtzehn mit einer Thrombose
rechnen. Der Nutzen von sechs vermiedenen Darmkrebsfällen und fünf
Oberschenkelhalsfrakturen weniger sei an dieser Stelle nicht verschwiegen, aber
entscheidend ist, „daß die Nachteile die Vorteile an Häufigkeit übertreffen“, so
Jacques Rossouw vom National Heart, Lung, and Blood Institute.
Nutzen Sie keine Hormone zur Vorbeugung!
Insgesamt sind die
Risiken als nicht sehr hoch zu bezeichnen, jedoch muss eine von 100 Frauen unter
HET mit einer schweren Nebenwirkung innerhalb von fünf Jahren Behandlung
rechnen. „Nutzen Sie daher keine Östrogen-Gestagen-Präparate, um einer
chronischen Erkrankung vorzubeugen!“ fordern daher Suzanne Fletcher und Grahma
Colditz von der Harvard Universität in einem Kommentar im JAMA, dem
amerikanischen Ärzteblatt.
Man darf sich gar nicht ausmalen, wie viele
Frauen in den letzten Jahrzehnten unnötigerweise behandelt worden sind, um
bestimmten Erkrankungen vermeintlich vorzubeugen, um dann genau diese und andere
noch dazu vermehrt zu erleiden! Im prozessfreudigen Amerika wittern Anwälte
wieder einmal fette Beute und bereiten gerade Sammelklagen mit
Milliardenforderungen vor. Während gynäkologische Fachgesellschaften noch vor
zwei Jahren vehement den Einsatz von Hormonen als Herzschutz forderten, müssen
sie nun kleinlaut eingestehen: „Für eine langfristige Anwendung als Prävention
von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist die Hormonersatztherapie nicht
geeignet.“
Was sagt denn das BfArM?
Das Bundesamt für Arzneimittel und
Medizinprodukte (BfArM) soll die deutsche Bevölkerung u.a. vor Medikamenten
schützen, deren Nutzen-Risiko-Verhältnis ungünstig ist. Beim Kava-Kava hat das
Amt seine Pflicht auch (über)erfüllt. Hier reichten einige Dutzend Einzelfälle,
die bei näherer Betrachtung keineswegs eindeutig auf ein Risikopotential von
Kava-Kava hinweisen aus, um die Zulassung zu entziehen - noch dazu gegen den
ausdrücklichen Rat der Kommission E, einem Gremium von ausgewiesenen Experten
für pflanzliche Heilmittel, die dem Amt zuarbeitet (siehe „Freispruch für
Kava-Kava“).
Bei der HET, von der bereits heute behauptet werden darf,
daß sie überflüssigerweise mehrere hundert, wenn nicht tausend Krebse,
Herzinfarkte, Thrombosen und Todesfälle zu verantworten hat, ist das BfArM
erstaunlich zahm: „Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erscheint die Anwendung der
Hormonpräparate bei ausgeprägten Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen und
Stimmungsschwankungen für einen überschaubaren Zeitraum nach wie vor vertretbar.
Sie sollte aber nur nach Ausschluss von Risikofaktoren für
Herz-Kreislauf-Erkrankungen ... und nicht länger als nötig erfolgen.“ Wo bleibt
da der Schutz der Bevölkerung und vor allem: wo bleibt da die faire Bewertung
verschiedener Arzneimittel?
Rückzugsgefechte der Pharma-Industrie
Wie reagiert die
Pharma-Industrie und ein Teil der gynäkologischen Ärzteschaft angesichts der
nicht nur für Frauen, sondern auch für die eigenen Umsätze bedrohlichen
Erkenntnisse? Bevor sämtliche Felle wegzuschwimmen drohen, versucht man zu
retten, was zu retten ist. So veröffentlicht der Berufsverband der Frauenärzte,
„dass der Studienabbruch auf die Effekte der Östrogen-Gestagen-Medikation
zurückzuführen“ ist, sei äußerst zweifelhaft. „Die vorgelegten Daten besitzen
nur höchst eingeschränkte Relevanz für deutsche Verhältnisse.“ Und aus der
deutschen Menopause-Gesellschaft ist zu vernehmen: „Die Ergebnisse der
WHI-Studie lassen sich - zumindest hinsichtlich der koronaren Herzkrankheit -
nicht auf die möglichen Wirkungen anderer Hormonsubstitutionspräparate
übertragen.“
Mit anderen Worten: Das in Amerika verwendete Präparat mag
zwar tatsächlich gefährlich sein, aber wir haben doch ganz andere Mittel und die
sind ungefährlich. Für diese optimistische Annahme gibt es jedoch überhaupt
keine Beweise.
Umkehr der Beweislast
Alle bisher durchgeführten Studien, die
kontrolliert, randomisiert (Zufallsverteilung auf „richtige“ und
Placebo-Therapie) und doppelblind - also nach den Goldstandards der
medizinischen Wissenschaft - durchgeführt worden sind, sprechen gegen einen
Nutzen bei der Prävention chronischer Erkrankungen. Wer behauptet, daß für
„seine“ Präparate etwas anderes gilt, der muß nunmehr auch den harten Beweis
dafür antreten.
Hormone zur Therapie
Wenn also die Vorbeugung von chronischen
Krankheiten nicht zu gelingen scheint, können Hormone dann noch zur Therapie von
Wechseljahrsbeschwerden eingesetzt werden? Prinzipiell ja. Es sollte dabei aber
eine sehr sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen werden. Nur wenn
starke, mit anderen Maßnahmen nicht beeinflußbare klimakterische Beschwerden
vorliegen, kann eine Anzeige für eine HET gegeben sein. Wie mit
naturheilkundlichen Maßnahmen oftmals eine deutliche (und risikolose) Linderung
möglich ist, wird in der nächsten Ausgabe des Naturarztes vorgestellt werden.
Sollten sich Arzt und Patient nach reiflicher Überlegung für die Hormone
entschieden haben, so sollte diese so kurz wie möglich sein, da die Risiken z.B.
für Brustkrebs mit der Dauer der Anwendung kontinuierlich anwachsen. Was Sie auf
keinen Fall tun sollten: Ihr Hormonpräparat eigenmächtig absetzen! Halten Sie
Rücksprache mit Ihrem Gynäkologen und fragen Sie danach, welche Konsequenzen er
aus den neuen Studien zieht und warum eine Weitergabe bei Ihnen zwingend
erforderlich sein sollte. Wenn Sie den Eindruck haben, daß er die neuen Studien
gar nicht zur Kenntnis nimmt oder nehmen will und er so weiter verordnen will,
weil wir „es schon immer so gemacht haben, und er noch nie eine Nebenwirkung
gesehen hat“, so ziehen Sie daraus die entsprechenden Konsequenzen. Lassen Sie
sich nicht verrückt machen, handeln Sie ruhig und überlegt! Lassen Sie sich aber
auch nicht für dumm verkaufen, sondern suchen Sie eine seriöse Beratung und
folgen Sie weiterhin dem Ratschlag des Arztes Ihres Vertrauens!
Wann sind Hormone erforderlich und wann nicht:
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Siehe auch Schmiedel/Augustin: Handbuch Naturheilkunde, Kap.
Wechseljahrsbeschwerden, Kap. Osteoporose.
Individuelle Fragen können
gern während eines stationären Aufenthaltes in unserer Inneren Abteilung oder in
der naturheilkundlichen Privatambulanz geklärt werden. Weitere Informationen zu
Leistungsspektrum, Kosten, Anfahrt etc. entnehmen Sie bitte
http://habichtswaldklinik-ayurveda.de/Die_Abteilung_Innere_Medizin.html
http://habichtswaldklinik-ayurveda.de/Innere_Ambulanz.html
http://habichtswaldklinik-ayurveda.de/index.html
Dieser
Artikel erschien in der Zeitschrift "Der Naturarzt". Wir danken dem
Access-Verlag für die freundliche Genehmigung zum Abdruck.
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